Bye Bye Big Apple

Von Laura. New York kennen- und lieben gelernt – das beschreibt mit einfachen Worten unsere wunderbare Reise in die amerikanische Metropole, die nun leider ihr Ende findet. Nach drei ereignisreichen Tagen können wir voller Stolz behaupten, dass wir die Stadt in unser Herz geschlossen haben. 

Presseabend im Herzen Manhattans: Bryant Park

Ob beim Dinnerpicknick im Bryant Park oder in der historischen Grand Central Station, hoch oben auf dem One World Observatory, am legendären Times Square oder hinter den Kulissen des ARD-Studios – die Weltstadt zog uns von den verschiedensten Seiten in ihren Bann. 

Hinter den Kulissen im ARD Studio New York: young leaders Nachwuchsjournalisten

Wir alle sind furchtbar traurig, New York verlassen zu müssen und möchten gar nicht glauben, dass es das nun schon gewesen sein soll. Doch in den Flieger zurück nach Deutschland geht es mit einzigartigen Erinnerungen, die wir sicherlich niemals vergessen werden. Und für jeden von uns ist es mehr als klar: New York, du wirst uns ganz bestimmt noch einmal wiedersehen.

Wenn man’s genau nimmt, ist es auch unser Haus: Das Hauptquartier der UN gehört allen Mitgliedsstaaten

New York Times: Einfach mal an der Tür rütteln – so hat schon so manche Karriere begonnen

Drei Tage voller Eindrücke

Von Sophie. New York – die Stadt, die niemals schläft. Die funkelnden, blinkenden Leuchtreklamen des Times Square bei Nacht waren aber nicht das einzige Highlight, das uns überraschte. 

David und Laura am hellsten Ort New Yorks: Times Square

Beim Trip auf der Fähre zu Staten Island konnten wir die Freiheitsstatue aus nächster Nähe sehen. Auf dem Observatory Deck des One World Trade Centers hatten wir den gigantischen Ausblick über die gesamte Stadt von oben. Das anschließende Zeitzeugengespräch an Ground Zero hat jeden tief beeindruckt und nachdenklich gestimmt. 

Feuerwehrmann Howard Gould beschreibt uns am Ground Zero die Geschehnisse von 9/11

Drei Tage voller geballten aber sicherlich bleibenden Eindrücken – wir konnten und können unsere Begeisterung gar nicht in Worte fassen! Die Gruppe hat super harmoniert und Eines steht fest: alle möchten einmal wiederkehren, in die Stadt, die niemals schläft.

Guckst du! MoMA

Von Laura. Modern, abstrakt, inspirierend: Im angesagten New Yorker MoMA überzeugten wir uns davon, dass Kunst keine Grenzen kennt. Egal ob Farbe oder Form, Größe oder Material – in der Kunst scheint alles möglich zu sein. 

Hier gibt es alles van Gogh bis zu moderner Kunst
Die zahlreichen Ausstellungen boten uns einen wunderbaren Einblick in künstlerische Freiheit und Vielfalt und zeigten, wie Künstler es schaffen aus ganz Gewöhnlichem Ungewöhnliches zu zaubern. Auch, wenn wir alle nicht die größten Kunstkenner sind, versuchten wir uns daran die Message hinter den Werken zu verstehen und erkannten in jedem Fall, dass Kunstgeschichte auch immer Zeitgeschichte ist. 

Passt zu jedem Teppich
Journalist macht Feierabend (Kunst)

Million Dollar View

Von Maren. Gebaut, um ein Wahrzeichen zu sein: One World Trade Center. 

Antennenspitze bei 540 Metern: One World Trade Center

Big Apple aus 380 Metern Höhe: Vielen von uns raubt es am Samstagmorgen den Atem, als wir auf dem Skydeck des One World Trade Centers stehen. In weniger als einer Minute erreichen wir das 102. Stockwerk. Es ist dunkel. Nur ein Film auf einer riesigen Leinwand empfängt uns. Und plötzlich endet der Film. Die Wand wird nach oben gerissen. Mit offenen Mündern stehen wir vor einem Panorama das vom Empire State Building, über die Brooklyn Bridge bis hin zu der Freiheitsstatue reicht. Selbst die weltberühmten gelben Taxen wirken aus der Höhe wie Spielzeugautos. „See forever“ heißt es auf der Eintrittskarte – Ein Blick für die Ewigkeit.

Me, myself and a view

Gute Aussichten

Never forget

Die Geschichte von Terror einerseits und dem unendlich starken Zusammenhalt der New Yorker andererseits muss immer lebendig gehalten werden. Zeitzeuge Howard Gould war als Feuerwehrmann im World Trade Center im Einsatz. Er schildert den young leaders Nachwuchsjournalisten die dramatischsten Stunden seines Lebens.

Feuerwehrmann Howard Gould am 9/11 Memorial